Alitalia-Etihad will 2017 Gewinnschwelle erreichen

(APA) - Nach dem besiegelten Bündnis mit der arabischen Fluggesellschaft Etihad will Alitalia zu den weltweit stärksten Airlines der Welt aufrücken. Dabei will sich die Airline auf den Ausbau des Fluggeschäfts in Norditalien konzentrieren, berichtete Etihads CEO James Hogan bei einer Pressekonferenz am Montag in Mailand.

Bis 2017 soll die Airline die Gewinnschwelle erreichen. "2015 und 2016 rechnen wir noch mit Verlusten, doch 2017 werden wir die Gewinnschwelle erreichen. Wir werden für eine Senkung der Kosten und für Synergien arbeiten. Das Wichtigste ist, die Marke neu aufzubauen", erklärte Hogan.

Der neue CEO will sich um eine Auffrischung des Alitalia-Image bemühen. So sollen Stardesigner die neuen Uniformen für die italienischen Airline entwerfen.

Alitalia-Etihad wird die Weltexpo 2015 in Mailand sponsern. "Für Mailand und Norditalien wollen wir zur globalen Airline aufrücken", betonte Hogan. Während der Weltexpo vom 1. Mai bis 31. Oktober 2015 will Alitalia-Etihad 100 Flüge von und ab Mailand garantieren.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro