Alibaba bei Groupon eingestiegen

Die chinesische Handels-Plattform hielt zu Jahresende etwas mehr als 5 Prozent.

Hangzhou. Die chinesische Handels-Plattform Alibaba ist ein Großaktionär des Schnäppchen-Portals Groupon geworden. Alibaba hielt zum Ende vergangenen Jahres einen Anteil von etwas mehr als 5 Prozent, wie aus am Wochenende veröffentlichen Informationen bei der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht.

Ein Groupon-Sprecher sagte dem Finanzdienst Bloomberg, der Rabattcoupon-Spezialist habe erst aus der Mitteilung von der Alibaba-Beteiligung erfahren.

Bei Groupon können Restaurants, Dienstleister und andere Geschäfte Rabatt-Coupons anbieten, um Kunden zu werben. Außerdem verkauft Groupon selbst Waren mit Preis-Abschlägen. Das Unternehmen wuchs in den ersten Jahren rasant, doch eine überhastete internationale Expansion sorgte dann für hohe Verluste.

Die Groupon-Aktie sprang am Freitag um 29 Prozent hoch, nachdem das Unternehmen mit seinen jüngsten Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertreffen konnte. Mit einem Kurs von 2,89 Dollar (2,56 Euro) liegt sie allerdings weiterhin tief unter dem Ausgabepreis von 20 Dollar beim Börsengang im Herbst 2011.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro