Alibaba will Cloud-Markt in den USA aufmischen

Der chinesische Online-Händler Alibaba macht mit eigenen Cloud-Dienstleistungen den Platzhirschen Amazon, Microsoft und Google in den USA stärkere Konkurrenz. Dafür eröffnete der Konzern am Mittwoch sein erstes Rechenzentrum außerhalb der Volksrepublik.

Zunächst will sich Alibaba hauptsächlich an chinesische Firmen richten, die in den den USA tätig sind. "Dies ist ein sehr strategischer Schritt für uns", sagte der für das internationale Cloud-Geschäft zuständige Manager Ethan Yu. Später werde man versuchen, Kunden mit Standorten in beiden Ländern für sich zu gewinnen. Bisher bietet Alibaba nur in China Cloud-Dienstleistungen an. Der Marktanteil liegt bei etwa 23 Prozent. Der Sektor wuchs im Weihnachtsquartal schneller als jeder andere Geschäftsbereich.

Cloud-Anbieter vermieten Speicherplatz in einem entfernten Rechenzentrum, der von überall online verfügbar ist. Der Markt ist vor allem in den USA sehr umkämpft. Die größten Anbieter Amazon, Microsoft und Google kämpfen mit Preissenkungen um jeden Kunden und versuchen so, ihre Wachstumsraten zu halten. Die Marktbeobachter von IDC gehen davon aus, dass die Cloud-Industrie bis 2017 100 Milliarden Dollar umsetzen könnte.

Alibaba ist seit 2014 in New York an der Börse und hat beim viel beachteten Marktdebüt 25 Milliarden Dollar eingenommen - soviel wie noch nie ein Unternehmen zuvor.

Rom (APA) - Das zur börsennotierten italienischen Modegruppe Tod's gehörende Modelabel Fay will mithilfe seines Wiener Kreativchefs Arthur Arbesser international wachsen. Das Unternehmen will 2019 vor allem in China und im asiatischen Raum zulegen, berichtete Vize-Verwaltungsratspräsident der Tod's SpA, Andrea Della Valle.
 

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Modelabel Fay will mit Arthur Arbesser in China punkten

Wien (APA) - Im zweiten Quartal 2018 haben österreichische Emittenten verzinsliche Wertpapiere um 17,5 Mrd. Euro ausgegeben. Das war um ein Drittel weniger als im zweiten Quartal 2017 (25,5 Mrd. Euro), teilte die Finanzmarktaufsicht (FMA) am Dienstag in ihrem Quartalsbericht mit.
 

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FMA - Deutlich weniger Wertpapieremissionen im zweiten Quartal

Wien (APA) - Die heimischen Verbraucher sind in Bezug auf persönliche Finanzen und Jobaussichten positiver gestimmt als der Rest der Europäer. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. Österreich belegte im zweiten Quartal den achten Platz im europäischen Ranking mit 101 Punkten.
 

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Umfrage: Heimische Verbraucher blicken optimistisch in die Zukunft