Aldi Süd plant "größtes Investitionsprogramm der Firmengeschichte"

Mülheim (APA/dpa) - Der Diskonter Aldi Süd, Mutterkonzern der heimischen Lebensmittelkette Hofer, plant nach eigenen Angaben das "größte Investitionsprogramm der Firmengeschichte". Insgesamt will der Billiganbieter bis 2019 in Deutschland rund 3,5 Mrd. Euro investieren, wie ein Firmensprecher am Freitag ankündigte. Zuvor hatte die "Lebensmittel Zeitung" über die Pläne berichtet.

Der Löwenanteil des Geldes soll in die Modernisierung des fast 1.900 Läden umfassenden Filialnetzes fließen. "Wir geben mehr Gas, weil wir sehen, dass die Modernisierung der Läden und die Erweiterung des Sortiments bei den Kunden gut ankommt", meinte der Sprecher.

Auf die Preise soll die aufwendige Modernisierung der Läden jedoch keine Auswirkungen haben, wie der Aldi-Sprecher beteuerte. Die Preispolitik und das Preisniveau würden nicht verändert. Um die Investitionen zu finanzieren, werde Aldi Süd stattdessen "für einen gewissen Zeitraum eine gebremste Ergebnisentwicklung in Kauf nehmen".

Aldi Nord hatte bereits im Sommer ein milliardenschweres Investitionsprogramm angekündigt.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne