Aldi senkt in Deutschland Preise für Milch und Molkereiprodukte

(APA/AFP) - Wegen des Überangebots auf dem Milch- und Fleischmarkt senkt der deutsche Diskonter Aldi die Preise. Ab Montag kostet der Liter Vollmilch statt 69 Cent nur noch 59 Cent, wie Aldi Nord und Aldi Süd mitteilten. Auch Milchprodukte wie Topfen oder Schlagobers werden demnach um vier bis sechs Cent billiger.

Beide Ketten reduzieren zudem die Preise für Fleischprodukte wie Bratwürste, Schweinekoteletts oder Faschiertes. Aldi ist Preisführer; viele Diskonter und Supermärkte werden erfahrungsgemäß binnen kurzer Zeit nachziehen und ihre Preise für Milch und Fleischprodukte ebenfalls senken.

Im vergangenen Jahr hatten die deutschen Milchbauern noch hohe Preise erzielen können. Laut der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) erreichte das von den Molkereien gezahlte Milchgeld 2013 ein Rekordniveau. Grund war auch eine hohe Nachfrage weltweit.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne