Aktien der US-Energiefirma Chesapeake stark unter Druck

Die Angst vor einer Umschuldung hat am Montag die Anleger zur Flucht aus den Aktien des US-Erdgasunternehmens Chesapeake Energy veranlasst. Die Titel halbierten in New York ihren Wert auf nur noch 1,50 Dollar (1,34 Euro) und notierten sie so niedrig wie zuletzt im Mai 1999. Der Börsenwert des Unternehmen fiel damit um fast eine Milliarde Dollar.

Die Aktien wurden schließlich mit dem Hinweis auf eine bevorstehende Nachricht vom Handel ausgesetzt. In der Folge erholte sich die Aktie etwas und stand mittags Ortszeit mit 2,21 Dollar um 27,8 Prozent tiefer.

Auf Cheasapeake lasten Schulden von mehr als 10 Mrd. Dollar. Das Unternehmen habe Sanierungsexperten von der Anwaltskanzlei Kirkland & Ellis angeheuert, sagten Insider zu Reuters.

Chesapeake Energy ist eine der größten Schiefergas-Förderer der USA.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro