Aktien von 888 Holdings nach gewonnenem bwin-Übernahmepoker begehrt

Die Aktien des Glücksspielanbieters 888 Holdings haben nach dem gewonnenen Übernahmepoker um die österreichisch-britische bwin.party am Freitag stark zugelegt. Die Papiere kletterten in London um bis zu 8,8 Prozent auf 174 Pence (2,5 Euro) und damit auf den höchsten Stand seit fünf Monaten.

888 verleibt sich bwin.party Digital Entertainment für rund 900 Mio. Pfund - umgerechnet rund 1,29 Mrd. Euro - ein. Leer ging hingegen die GVC Holdings aus, die mit 908 Mio. Pfund sogar etwas mehr geboten hatte. Analysten zeigten sich begeistert von dem Deal und rechnen mit deutlichen Synergien für 888.

Die Aktien von bwin.party lagen leicht im Minus bei 103 Pence. 888 Holdings bietet 104,09 Pence in bar und Aktien.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht