Aktien des französisches Versorgers Suez nach Gewinnrückgang unter Druck

Frankfurt/Paris (APA/Reuters) - Ein Gewinnrückgang bei Suez hat die Aktien des französischen Versorgers am Mittwoch abstürzen lassen. Die Titel brachen an der Pariser Börse um bis zu 19 Prozent auf 11,38 Euro ein, zuletzt betrug das Minus noch gut 15 Prozent. Mit diesem bisher größten Kurssturz der Firmengeschichte notierten die Aktien so schwach wie seit knapp viereinhalb Jahren nicht mehr.

Auslöser war ein überraschend geringerer Gewinn bei Suez im abgelaufenen Jahr. Zusätzliche Kosten in Spanien lasteten auf den Ergebnissen, hieß es. Auch das Beenden zweier Dienstleistungsverträge in Marokko und Indien belaste den Konzern. Deswegen werde das operative Ergebnis (EBIT) 2017 um 2 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro zurückgehen. Ursprünglich war Suez von einem leichten organischen Wachstum ausgegangen. Für 2018 rechnet Suez wieder mit rund drei Prozent organischem Gewinnwachstum.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro