Aktien der Bayer-Tochter Covestro um 23 bis 24 Euro

Frankfurt - Die Nachfrage nach den Aktien der Bayer-Kunststofftochter Covestro sei laut insider sehr. Die Aktien der Bayer-Tochter werden Insidern zufolge voraussichtlich zu 23 bis 24 Euro platziert.

Die Aktien der Bayer-Kunststofftochter Covestro werden Insidern zufolge voraussichtlich zu 23 bis 24 Euro platziert. "Die Nachfrage nach den Aktien ist sehr hoch und deshalb wurde die Preisspanne am oberen Ende eingeengt", sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.

"Die Nachfrage nach den Aktien ist sehr hoch und deshalb wurde die Preisspanne am oberen Ende eingeengt", sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.

Covestro hatte am Donnerstag die Preisspanne für seinen Börsengang auf 21,50 bis 24,50 Euro gesenkt von bisher 26,50 bis 35,50 Euro. Die Erstnotiz wurde von Freitag auf den 6. Oktober verschoben.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht