Aktien der Bayer-Tochter Covestro um 23 bis 24 Euro

Frankfurt - Die Nachfrage nach den Aktien der Bayer-Kunststofftochter Covestro sei laut insider sehr. Die Aktien der Bayer-Tochter werden Insidern zufolge voraussichtlich zu 23 bis 24 Euro platziert.

Die Aktien der Bayer-Kunststofftochter Covestro werden Insidern zufolge voraussichtlich zu 23 bis 24 Euro platziert. "Die Nachfrage nach den Aktien ist sehr hoch und deshalb wurde die Preisspanne am oberen Ende eingeengt", sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.

"Die Nachfrage nach den Aktien ist sehr hoch und deshalb wurde die Preisspanne am oberen Ende eingeengt", sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.

Covestro hatte am Donnerstag die Preisspanne für seinen Börsengang auf 21,50 bis 24,50 Euro gesenkt von bisher 26,50 bis 35,50 Euro. Die Erstnotiz wurde von Freitag auf den 6. Oktober verschoben.

Die voestalpine AG hat für allgemeine Finanzierungszwecke sowie zur Refinanzierung einer im Februar 2018 auslaufenden Anleihe eine neue Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Das Orderbuch hatte bei einer Größenordnung von über 1,25 Milliarden Euro und rund 220 verschiedenen Investoren eine ausgezeichnete Qualität. Der Kupon der 7-jährigen Anleihe beträgt 1,375 %.
 

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voestalpine begibt erfolgreich 500-Millionen-Euro Anleihe

Dresden (APA/dpa) - Die deutsche Flirt-App Lovoo wird um 70 Mio. Dollar (58,5 Mio. Euro) vom US-Konzern The Meet Group übernommen. Die US-Amerikaner betreiben bereits mehrere konkurrierende Plattformen wie Hi5 oder MeetMe. Mit rund fünf Millionen aktiven Nutzern im Monat werde Lovoo aber die populärste Marke sein, erklärte The Meet Group am Mittwoch.
 

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70-Millionen-Euro-Flirt - US-Konzern kauft deutsche Dating-App Lovoo

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt fordert von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter 500.000 Euro für die Einstellung des Insiderverfahrens gegen ihn. Das bestätigte der Vizepräsident des Amtsgerichts Frankfurt, Frank Richter, der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Das Gericht muss in der Affäre um Insiderhandel und Marktmanipulation einem Deal der Börse mit der Staatsanwaltschaft zustimmen.
 

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Staatsanwaltschaft will 500.000 Euro von Börsen-Chef Kengeter