Aktie von Windanlagenbauer Senvion kostet zu 15,75 Euro

München - Der Hamburger Windanlagenbauer Senvion schafft im zweiten Anlauf den Sprung an die Börse. Die Aktien werden zu je 15,75 Euro am unteren Ende der Preisspanne zugeteilt, wie Senvion am Montagabend mitteilte. Durch die Ausgabe von rund 18,7 Millionen Aktien sammeln die Eigentümer, die Finanzinvestoren Centerbridge und Arpwood, einschließlich Mehrzuteilungen 294 Mio. Euro ein.

Ursprünglich hatten sie auf mehr als 600 Mio. Euro gehofft. Sein Debüt an der Frankfurter Börse will Senvion am Mittwoch feiern.

Der Windanlagenbauer hatte seinen ursprünglich für vergangenen Freitag geplanten Börsengang wegen der schwachen Nachfrage zunächst abgesagt. Am Montag nahm Senvion das Vorhaben wieder auf und machte dabei deutliche Zugeständnisse an die Investoren. Die Preisspanne wurde auf 15,50 bis 17,00 Euro je Aktie gesenkt, das Volumen auf maximal 18,7 Millionen von bis zu 29,9 Millionen Aktien eingedampft.

Centerbridge und Arpwood hatten die ehemalige Repower 2015 für rund eine Milliarde Euro vom indischen Suzlon-Konzern übernommen, der unter einem hohen Schuldenberg ächzte. Mit weltweit 3.900 Mitarbeitern macht Senvion sein Geschäft vor allem in Europa. Der Windanlagenbauer ist aber auch in den USA, Australien und Kanada aktiv und dringt gerade wieder in Schwellenländer vor, wo das Unternehmen unter der Ägide von Suzlon nicht vertreten war.

kika/Leiner-Mutter Steinhoff muss Bilanz für 2016 ändern

Wirtschaft

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Traun (APA) - Der Gastronomiegroßhändler Transgourmet hat seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 22 Mio. auf 538 Mio. Euro gesteigert. Herausragend gewachsen seien die Frischebereiche Fisch, Fleisch sowie Obst und Gemüse, teilte die Österreich-Tochter der zum Schweizer Handelsunternehmen Coop gehörenden Transgourmet in einer Presseaussendung am Dienstag mit.
 

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Gastro-Großhändler Transgourmet mit plus 22 auf 538 Mio. Euro Umsatz

Seoul (APA/Reuters) - GM fordert Insidern zufolge in Südkorea staatliche Hilfen, um die Produktion in dem asiatischen Land aufrecht zu erhalten. Im Gegenzug habe der US-Autobauer angeboten, Schulden der südkoreanischen Tochter von 2,2 Mrd. Dollar (1,77 Mrd. Euro) in Aktien umzuwandeln, sagten vier mit den Überlegungen vertraute Personen am Dienstag.
 

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GM fordert für Verbleib in Südkorea staatliche Hilfe - Insider