Akku-Rückruf bei HP-Computern - Kunden müssen sich online informieren

Palo Alto (Kalifornien) (APA) - Käufer von Laptops und mobilen Workstations von HP können sich online informieren, ob sie von dem aktuellen Rückruf wegen leicht entflammbarer Akkus betroffen sind. Das teilte das Unternehmen am Freitag der APA mit. Der Rückruf betreffe weniger als 0,1 Prozent der weltweit vertriebenen HP-Systeme der vergangenen zwei Jahre, hieß es in dem Statement.

Um das betroffene Gerät weiterhin sicher verwenden zu können, sollten Akkus, bei denen ein Austausch erforderlich ist, in den Sicherheitsmodus versetzt werden und Notebooks und mobile Workstations bis zum Abschluss des Austausches nur noch mit HP-Netzteil verwendet werden, riet das Unternehmen. Zunächst hatte es in einer Agenturmeldung geheißen, die vom Rückruf betroffenen Kunden würden verständigt.

(S E R V I C E - Betroffene Modelle und weitere Informationen von HP: http://go.apa.at/w9U3fuP6)

Davos/Moskau (APA/AFP) - Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew hat mit einem Boykott des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jänner gedroht, sollten wichtige russische Geschäftsleute dort nicht willkommen sein. Er reagierte damit am Dienstag auf einen Pressebericht. Demnach sollen auf Druck der USA mehrere russische Geschäftsleute gebeten worden sein, im kommenden Jahr nicht an der Konferenz in Davos teilzunehmen.
 

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Russland droht mit Boykott des Weltwirtschaftsforums

Wien (APA) - Am vierten Tag des Telekom/Valora-Prozesses gegen die Ex-Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger sowie den Ex-Telekom-Austria-Vorstand Rudolf Fischer ging es heute viel um einen Mann, der gar nicht angeklagt ist: Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (ÖVP/FPÖ), für den die Telekom beispielsweise Umfragen zu seinem Image und Privatleben bezahlte.
 

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Telekom/Valora - Privatflug mit Grasser, Weitflug mit Hühnern

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission hat einen Notfallplan für den Fall eines Scheiterns der Brexit-Verhandlungen verabschiedet. Er enthält "eine begrenzte Zahl von Notfallmaßnahmen in vorrangigen Bereichen", wie die EU-Behörde am Dienstag mitteilte.
 

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EU veröffentlicht Notfallplan für Scheitern von Brexit-Verhandlungen