AK fordert mehr gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen

Die Arbeiterkammer als Interessensvertretung der Arbeitnehmer schaut sich auch die Arbeitgeberseite - genauer gesagt die Lage der Unternehmen - an. Der nun fertige "AK-Unternehmensmonitor 2014" zeigt für 1.475 untersuchte Mittel-und Großkapitalgesellschaften eine "solide finanzielle Basis, stabile Ertragslage und einen Rückgang bei den Dividenden-Ausschüttungen", so die AK.

Die Firmen seien gut über die Krise gekommen und hätten ein stabiles finanzielles Fundament, so die AK mit Verweis darauf, dass sich die Eigentümer über zweistellige Renditen freuen dürften, während zuletzt aber weniger ausgeschüttet worden sei, als noch vor 2009. Trotzdem würde immer noch ein Drittel des Personalaufwandes ausgeschüttet werden. Die AK fordert jedenfalls von den Betrieben noch mehr gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und mehr Investitionen und Jobs.

Der Wirtschaftsbund weist die AK-Forderung zurück, wonach Betriebe noch mehr gesellschaftliche Verantwortung übernehmen sollten. "Arbeitgeber und Selbstständige finanzieren mehr als die Hälfte aller Sozialbeiträge und bezahlen damit den größten Teil der Sozialausgaben im Land", so ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner. Die Firmen würden ihre gesellschaftliche Verantwortung mehr als wahrnehmen.

Berlin/Hannover/München (APA/dpa) - Die Fast-Food-Kette Burger King hat sich für ihre geplante Deutschland-Expansion Verstärkung geholt. Als neuer großer Lizenznehmer will die Station Food GmbH voraussichtlich Ende des dritten Quartals dieses Jahres ein umgebautes Burger-King-Restaurant im Berliner Hauptbahnhof eröffnen, wie das Unternehmen mitteilte.
 

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Burger King holt Lizenz-Partner für Deutschland-Expansion ins Boot

Prag (APA) - Laut der Chefin der tschechischen Atombehörde (SUJB), Dana Drabova, werden sich tschechische Regierungen in den kommenden zehn Jahren mit einem steigenden Druck der EU in Bezug auf eine frühere Abschaltung des AKWs Dukovany auseinandersetzen müssen.
 

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AKW Dukovany - Steigender Druck von EU auf Prag erwartet

Caracas (APA/AFP) - Venezuela hat mit der Einführung seiner neuen Digitalwährung Petro begonnen, mit der sich die Regierung von Staatschef Nicolas Maduro gegen eine "Finanzblockade" der USA stemmen will. Wie die Behörden des hochverschuldeten südamerikanischen Landes am Dienstag mitteilten, wurde der Verkauf von zunächst 38,4 Millionen Petro gestartet.
 

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Venezuela beginnt mit Verkauf von eigener Kryptowährung