AK und VKI bekommen meisten Anfragen zum Thema Wohnkosten

Wien (APA) - Im Schnitt gehen ein Drittel bis die Hälfte des Einkommens fürs Wohnen drauf. Anfragen zu diesem Thema liegen daher mit einem Viertel aller Anfragen an erster Stelle, ergab eine Auswertung der Beratungszahlen von Arbeiterkammer (AK) und Verein für Konsumenteninformation (VKI) aus dem ersten Halbjahr 2017. Gleich dahinter kommen mit knapp einem Fünftel Bank- und Versicherungsanfragen.

Bei den Anfragen zu Finanz- und Versicherungsprodukten drehen sich mit 29 Prozent die meisten um Finanzierungen, wie Kredit und Leasing, gefolgt von Lebensversicherungen mit 20 und Sach- bzw. Schadensversicherungen mit 19 Prozent. Zusammengenommen sind das zwei Drittel aller Anfragen zum Thema Finanz- und Versicherungsprodukte.

Unter der Seite www.arbeiterkammer.at/rechner bietet die AK Rechner aller Art an - vom Bankenrechner über Brutto-Netto-Rechner, Pensionsrechner und Spritpreis-Rechner bis zum Strom- und Gaspreisrechner oder Versicherungsspesenrechner.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro