AK-Preismonitor - Äpfel und Kartoffeln 2017 empfindlich verteuert

Wien (APA) - Für einige Grundnahrungsmittel ist jetzt spürbar mehr zu bezahlen als noch vor einem Jahr. Erdäpfel etwa verteuerten sich zwischen Dezember 2016 und Dezember 2017 um fast 36 Prozent, Äpfel und Gouda-Käse um rund 25 Prozent und Reis um etwa 15 Prozent. Das geht aus dem aktuellen Preismonitor der Arbeiterkammer (AK) von heute, Donnerstag, hervor.

"Wer auf sein Geld schauen muss, den treffen die Teuerungen bei den günstigen Lebensmitteln schon sehr hart", betonte AK-Konsumentenschützerin Gabriele Zgubic.

Verglichen wurde ein Warenkorb mit den 40 günstigsten Lebens- und Reinigungsmitteln (vorwiegend Eigenmarken der Handelsunternehmen) in sieben Supermärkten und Diskontern (Billa, Merkur, Spar, Interspar, Hofer, Penny und Lidl): Der gesamte Einkauf kostete im Dezember um 4 Prozent mehr als zwölf Monate davor. Der Preis für Geschirrspülmittel stieg um fast 21 Prozent.

Manche Produkte wurde auch billiger. Deutlich preiswerter wurden etwa Tomaten und Salatgurken (um rund 19 Prozent), Bananen (rund 15 Prozent) und flüssige Vollwaschmittel (rund 10 Prozent). Unverändert blieb der Preis beispielsweise für tiefgekühlte Pommes frites und Fischstäbchen. Aktionspreise wurden bei der Erhebung berücksichtigt, Kundenkarten- oder Mengenvorteilspreise hingegen nicht.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker