AK: Drogeriewaren haben einen Österreich-Aufschlag

In Wien sind Drogeriewaren im Schnitt um die Hälfte teurer als in München. In Wiener Supermärkten kosten Drogeriewaren durchschnittlich um elf Prozent mehr als in Münchner Drogerien. Das zeigt ein Preismonitor der Arbeiterkammer (AK), der am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Für den Warenkorb von 165 gleichen Drogeriewaren muss in Wien 701,40 Euro bezahlt werden. In München liegt der Preis bei durchschnittlich 457,79 Euro. "Der Österreich-Aufschlag lässt sich nicht wegleugnen", sagt AK-Konsumentenschützerin Gabriele Zgubic.

"Unfassbar, alle verglichenen Drogeriewaren sind in Wien im Schnitt teurer als in München", so Zgubic weiter. Die AK hat sich nun an die EU gewandt. Die EU Kommission hat angekündigt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) Preisunterschiede im Eurowährungsgebiet analysiert. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Generell sind Drogeriewaren in Supermärkten teurer als in den Drogerien. In Wien muss man in Supermärkten durchschnittlich fast elf Prozent mehr bezahlen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne