Airbus und Dassault - Vereinbaren Kooperation zu neuem Kampfjet

Berlin/Paris (APA/Reuters) - Die Flugzeugbauer Airbus und Dassault Aviation arbeiten bei dem geplanten neuen europäischen Kampfjet und weiteren Rüstungsprojekten zusammen. Dazu hätten die beiden Firmen eine entsprechende Absichtserklärung zum "Future Air Combat System" (FCAS) unterzeichnet, erklärten Dassault-Chef Eric Trappier und der für Rüstung zuständige Airbus-Manager Dirk Hoke am Mittwoch.

Das FCAS-Programm soll ein Kampfflugzeug, Drohnen sowie Kommunikationsinfrastruktur umfassen. Nun warteten die Unternehmen darauf, dass sich Deutschland und Frankreich auf Details einigten und diese bekanntgeben. Das soll nach Angaben aus Bundeswehrkreisen am Rande der Berliner Luftfahrtausstellung ILA geschehen, die die nächsten Tage in Berlin stattfindet. Die Regierungen der beiden Länder hätten sich grundsätzlich auf die Kernaufgaben des neuen Kampfjets geeinigt, der langfristig den Eurofighter beziehungsweise die Rafale ablösen soll, hieß es. Ein entsprechendes Dokument solle am Rande der ILA unterzeichnet werden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte