Airbus trotz Belastungen für A400M mit Gewinnsprung

Toulouse (APA/Reuters) - Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat den Gewinn trotz einer milliardenschweren Belastung für den Militärtransporter A400M fast verdreifacht. Unter dem Strich stand ein Nettogewinn von 2,87 (Vorjahr: 0,99) Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Toulouse mitteilte. Die Dividende wird auf 1,50 (1,35) Euro erhöht.

Dabei musste der Konzern nach der Einigung mit sieben Staaten auf einen neuen Auslieferungsplan für den A400M weitere 1,3 Milliarden Euro für die daraus resultierenden Belastungen zurückstellen. Der Umsatz stagnierte bei 66,8 (66,6) Milliarden Euro, der Auftragseingang erhöhte sich auf 158 (134) Milliarden.

Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich auf 4,25 (3,95) Milliarden Euro. Für das laufende Jahr sagte Airbus eine Steigerung um weitere 20 Prozent voraus. Grundlage dafür ist, dass der Konzern wie geplant 800 Verkehrsflugzeuge ausliefern kann. Das aber hängt von den Triebwerksherstellern ab, die schon im vergangenen Jahr Probleme bereitet hatten.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne