Airbus Helicopters zieht Milliarden-Vertrag in Südkorea an Land

Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus hat in Südkorea einen Milliarden-Auftrag an Land gezogen: Die Hubschrauber-Tochter Airbus Helicopters unterzeichnete am Montag im südkoreanischen Seoul einen Vertrag über 1,5 Mrd. Euro, wie das Unternehmen mitteilte.


Es geht um die Entwicklung und den Bau von 214 Militär-Hubschraubern und rund 100 zivilen Hubschraubern. Der Vertrag erstreckt sich demnach über 20 Jahre.

An der Ausschreibung von Korea Aerospace Industries (KAI) vom Juni 2014 hatten sich auch die italienisch-britische Gruppe AgustaWestland und der US-Konzern Bell beteiligt. Mit dem Vertrag kann Airbus Helicopters nun seine Position am südkoreanischen Markt ausbauen, den traditionell die USA beherrschen.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los