Airbus Helicopters zieht Milliarden-Vertrag in Südkorea an Land

Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus hat in Südkorea einen Milliarden-Auftrag an Land gezogen: Die Hubschrauber-Tochter Airbus Helicopters unterzeichnete am Montag im südkoreanischen Seoul einen Vertrag über 1,5 Mrd. Euro, wie das Unternehmen mitteilte.


Es geht um die Entwicklung und den Bau von 214 Militär-Hubschraubern und rund 100 zivilen Hubschraubern. Der Vertrag erstreckt sich demnach über 20 Jahre.

An der Ausschreibung von Korea Aerospace Industries (KAI) vom Juni 2014 hatten sich auch die italienisch-britische Gruppe AgustaWestland und der US-Konzern Bell beteiligt. Mit dem Vertrag kann Airbus Helicopters nun seine Position am südkoreanischen Markt ausbauen, den traditionell die USA beherrschen.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor