Airbus fliegt weniger Gewinn ein

Toulouse - Die Modellumstellung bei wichtigen Flugzeugtypen hat dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus im ersten Quartal einen Gewinneinbruch gebracht. Während der Umsatz um 1 Prozent auf 12,2 Mrd. Euro stieg, sank der um Einmaleffekte bereinigte operative Gewinn um 23 Prozent auf 501 Mio. Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Unter dem Strich sackte der Überschuss sogar um die Hälfte auf 399 Mio. Euro ab.

Allerdings hatte der Konzern im Vorjahreszeitraum kräftig vom Verkauf von Anteilen am Luftfahrtkonzern Dassault profitiert. Nun schnitt Airbus immer noch besser ab als von Analysten erwartet.

Im laufenden Jahr will der Konzern seine Auslieferungen weiterhin auf mehr als 650 Verkehrsflugzeuge steigern. Im ersten Quartal waren es nur 125 Stück. Airbus stellt die Produktion seiner Verkaufsschlager A320 und A330 gerade auf die spritsparenden "neo"-Versionen um.

Ärger bereitet weiterhin der Militärtransporter A400M. Technische Probleme und Verzögerungen bei der Auslieferung könnten "signifikante" Auswirkungen auf die Ergebnisse haben, warnte Airbus.

Wien (APA) - Die Chefs der heimischen Luxushotels rechnen heuer im Winter mit besseren Geschäften als im Vorjahr. Fast die Hälfte (45 Prozent) erwartet in der Saison 2017/18, die Anfang November startete, mehr Nächtigungen - 2016/17 war nur ein gutes Drittel (34,5 Prozent) so zuversichtlich. Einen Rückgang befürchten gut 10 Prozent - vor einem Jahr waren es noch 29 Prozent, geht aus einer ÖHV-Umfrage hervor.
 

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Spitzenhoteliers gehen optimistischer in die Wintersaison als 2016/17

Berlin (APA/dpa) - Die Auto- und die Computerindustrie müssen nach Einschätzung von Experten der deutschen Regierung in den nächsten Jahren nicht um eine ausreichende Versorgung mit dem wichtigen Rohstoff Lithium bangen. Das für viele Elektroauto-Batterien oder Smartphone-Akkus unerlässliche Leichtmetall dürfte bis 2025 ohne größere Probleme verfügbar sein.
 

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Kein Engpass an E-Rohstoff Lithium bis 2025

Paris (APA/dpa) - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in Großbritannien eine Verbesserung der beruflichen Ausbildung eingemahnt. Obwohl es im Vereinigten Königreich einen starken Aufschwung mit einer rekordhohen Beschäftigung gebe, bleibe die Produktivität der britischen Arbeitnehmer nach wie vor schwach.
 

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OECD warnt vor Verschärfung des Fachkräftemangels in UK