Airbus rechnet mit Bedarf für Flugzeuge im Wert von 4,4 Billionen

Airbus rechnet mit einem deutlich steigenden Bedarf an Flugzeugen im Weltluftverkehr. In dem kommenden 20 Jahren werden nach Berechnung des europäischen Herstellers weltweit 32.600 neue Flugzeuge mit mehr als 100 Sitzen benötigt. Airbus berechnet dafür nach Angaben vom Montag in Le Bourget einen Wert von rund 4,4 Bill. Euro.

Bis 2034 soll die Zahl der Flugpassagiere jährlich um 4,6 Prozent steigen und damit gegenüber heute verdoppeln. Aktuell geht Airbus von jährlich drei Milliarden Passagieren und 50 Millionen Tonnen Flugfracht aus.

Airbus-Verkaufschef John Leahy sieht den Asia-Pazifik-Raum bis 2034 beim Verkehrsaufkommen in Führung. "China wird in den kommenden zehn Jahren der weltweit größte Flugzeugmarkt", sagte Leahy auf der weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris.

Kurz vor Messebeginn hatte auch der US-Flugzeughersteller Boeing seine langfristige Prognose angehoben. Der Airbus-Konkurrent rechnet in den kommenden 20 Jahren mit einer Nachfrage für 38.050 neue Flugzeuge im Wert von 5,6 Bill. Dollar (5 Bill. Euro). Damit lag die Prognose um 3,5 Prozent höher als im Vorjahr.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte