Airbnb darf Wohnungen in Kuba an Touristen aus aller Welt vermitteln

Havanna/San Francisco - Kurz vor dem historischen Kuba-Besuch von Präsident Barack Obama hat die US-Regierung Airbnb die Erlaubnis erteilt, private Unterkünfte auf der Karibikinsel an Touristen aus aller Welt zu vermitteln. Das teilte der in San Francisco ansässige Online-Vermittler am Sonntag mit.

Damit setzt Obama seine Strategie fort, am Kongress vorbei das US-Handelsembargo gegen Kuba aus eigener Vollmacht schrittweise zu lockern.

Vollständig beenden kann Obama das Embargo nur mit Zustimmung des Kongresses. Dort halten jedoch die Republikaner die Mehrheit, die gegen eine Aufhebung der Sanktionen sind.

Airbnb begann vor einem Jahr, sein Geschäftsmodell auch in Kuba anzuwenden. Inzwischen sind dort rund 4.000 Angebote gelistet. Bisher allerdings durfte das Online-Portal Privatunterkünfte nur an seine Kunden aus den USA vermitteln. Obama traf am Sonntag als erster US-Präsident seit fast 40 Jahren in dem Nachbarstaat ein.

New York (APA/AFP) - Der US-Milliardär George Soros hat einen Großteil seines Vermögens seiner Stiftung für Demokratie, Menschenrechte und Pressefreiheit überlassen: 18 Mrd. Dollar (15,3 Mrd. Euro) erhielt die "Open Society Foundation" (OSF), wie eine Sprecherin der Stiftung der Nachrichtenagentur AFP sagte.
 

Newsticker

Milliardär Soros überlässt Großteil seines Vermögens seiner Stiftung

Wien (APA) - Die Aktie von Do&Co ist am Mittwoch um bis zu elf Prozent gefallen. Auslöser dürften Medienberichte aus der Türkei sein, wonach Großkunde Turkish Airlines (THY) am geplanten neuen Istanbuler Mega-Flughafen nicht mehr mit Do&Co, sondern mit SATS, einem Caterer aus Singapur, zusammenarbeiten wolle. Dazu sei eine Absichtserklärung unterschreiben worden, teilte THY laut türkischen Medien mit.
 

Newsticker

Do&Co-Aktie stark gefallen - Verlust von Türkei-Geschäft absehbar

München/Nürnberg (APA/Reuters) - Der deutsche Markt- und Konsumforschungskonzern GfK zieht sich nach mehr als 18 Jahren von der Börse zurück. Die Finanzholding Acceleratio, in der der Finanzinvestor KKR seine GfK-Anteile mit denen des Mehrheitsaktionärs GfK-Verein gebündelt hat, hatte die zwangsweise Abfindung der restlichen Kleinaktionäre beschlossen.
 

Newsticker

Marktforscher GfK verschwindet nach 18 Jahren von der Börse