Airbnb taxiert sich auf 24 Milliarden Dollar - Zeitung

Das Mitwohnportal Airbnb steht einem Zeitungsbericht zufolge vor einer neuen Finanzierungsrunde. Das Unternehmen wolle in den nächsten zwei Wochen 1 Milliarde Dollar (886,6 Mio. Euro) bei Investoren einsammeln, dabei werde der Firmenwert auf insgesamt 24 Mrd. Dollar taxiert, meldete das "Wall Street Journal" am Mittwoch unter Berufung auf eingeweihte Kreise.

Damit würde die erst 2008 gegründete Plattform, auf der Privatleute ihre Wohnungen und Zimmer vermieten können, an der etablierten Hotelkette Marriott vorbeiziehen, die es zuletzt auf etwa 21 Mrd. Dollar brachte.

Airbnb werbe mit sehr ambitionierten Geschäftsplänen um frisches Geld, heißt es in dem Bericht. In diesem Jahr solle der Umsatz auf 900 Mio. Dollar steigen. 2013 habe er noch bei 250 Mio. Dollar gelegen. Die Präsentationen, mit denen Airbnb bei Investoren vorspreche, sollen prognostizieren, dass die Firma profitabel wird. Vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen solle der Gewinn 2020 fast 3 Mrd. Dollar erreichen. Derzeit verliere Airbnb noch Geld. Dieses Jahr dürfe sich das Minus auf 150 Mio. Dollar belaufen.

Aylesbury (APA/AFP/Reuters/dpa) - Großbritannien und die USA haben sich nach Angaben von Premierministerin Theresa May darauf geeinigt, ein gemeinsames Freihandelsabkommen anzustreben. Beide Länder wollten unter anderem einen "Gold Standard" bei der Kooperation in Finanzdienstleistungen setzen, sagte May am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump auf dem Landsitz Chequers bei London.
 

Newsticker

May: London und Washington wollen "ambitioniertes" Handelsabkommen

Madrid (APA/Reuters) - Auch an Spaniens Flughäfen müssen die Urlauber mitten in der Ferienzeit mit Streiks rechnen. Die größte Gewerkschaft des Landes rief am Freitag mehr als 60.000 Gepäckabfertiger und andere Airport-Mitarbeiter an allen spanischen Flughäfen dazu auf, Anfang August ihre Arbeit niederzulegen.
 

Newsticker

Auch an Spaniens Flughäfen drohen Anfang August Streiks

Ryanair und Lufthansa im Clinch wegen Lauda-Flugzeuge

Wirtschaft

Ryanair und Lufthansa im Clinch wegen Lauda-Flugzeuge