AirBnB holt sich 1,5 Milliarden Dollar von Investoren - Zeitung

Die Online-Plattform AirBnB, über die Privatleute für kurze Zeit Wohnungen vermieten können, hat sich laut einem Zeitungsbericht 1,5 Mrd. Dollar (1,34 Mrd. Euro) bei Investoren besorgt. Insgesamt sei das Start-up in der Finanzierungsrunde mit 25,5 Mrd. Dollar bewertet worden, berichtete das "Wall Street Journal" am Wochenende.

Die Geldgeber seien diverse Finanzinvestoren wie General Atlantic oder Kleiner Perkins, mehrere kämen aus China, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Es ist eine der bisher größten Geldspritzen für ein Start-up.

Bei AirBnB werde für dieses Jahr mit einem Umsatz von 900 Mio. Dollar gerechnet. Die Firma entwickelt sich zu einem Konkurrenten für die klassische Hotel-Industrie. Dabei gerät sie zum Teil in Konflikte mit Regulierern - wenn auch in geringerem Maße als der Fahrdienst-Vermittler Uber.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen