AirBnB holt sich 1,5 Milliarden Dollar von Investoren - Zeitung

Die Online-Plattform AirBnB, über die Privatleute für kurze Zeit Wohnungen vermieten können, hat sich laut einem Zeitungsbericht 1,5 Mrd. Dollar (1,34 Mrd. Euro) bei Investoren besorgt. Insgesamt sei das Start-up in der Finanzierungsrunde mit 25,5 Mrd. Dollar bewertet worden, berichtete das "Wall Street Journal" am Wochenende.

Die Geldgeber seien diverse Finanzinvestoren wie General Atlantic oder Kleiner Perkins, mehrere kämen aus China, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Es ist eine der bisher größten Geldspritzen für ein Start-up.

Bei AirBnB werde für dieses Jahr mit einem Umsatz von 900 Mio. Dollar gerechnet. Die Firma entwickelt sich zu einem Konkurrenten für die klassische Hotel-Industrie. Dabei gerät sie zum Teil in Konflikte mit Regulierern - wenn auch in geringerem Maße als der Fahrdienst-Vermittler Uber.

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Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft