Air Serbia verzichtete auf geplante Airbus-Flugzeuge - Zeitung

Belgrad (APA) - Die serbische teilstaatliche Fluglinie Air Serbia hat laut der Tageszeitung "Danas" auf die 2013 angekündigte Anschaffung von zehn Airbus-Flugzeugen vom Typ A320neo im Wert von einer Milliarde Dollar (810 Mio. Euro) in aller Stille verzichtet. Alle Modernisierungspläne seien gestrichen worden, berichtete das Blatt am Montag.

Air Serbia befindet sich seit 2013 mit 51 Prozent im Besitz des serbischen Staats. Die restlichen 49 Prozent gehören der arabischen Fluglinie Etihad, dem Großaktionäre der insolventen Air Berlin. Im Herbst läuft die Vereinbarung über die fünfjährige Geschäftsführung durch Etihad ab, berichtete "Danas".

Unter Hinweis auf Spekulationen über den Rückzug der VAE-Fluglinie aus Air Serbia, meldete die Tageszeitung auch, dass seitens Etihad bisher auch keine Erneuerung der Vereinbarung beantragt worden sei. Der von Etihad im Jahre 2013 bestellte Air-Serbia-Chef Dane Kondic war im Dezember überraschenderweise zurückgetreten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte