Air France und indische Jet Airways kündigen engere Partnerschaft an

Paris (APA/Reuters) - Air France-KLM und die indische Fluggesellschaft Jet Airways wollen künftig enger zusammenarbeiten. Ziel der vereinbarten Partnerschaft sei, die Zahl der Flüge von Indien nach Europa zu steigern und Paris sowie Amsterdam zu Drehkreuzen für Anschlussflüge in die USA zu machen, teilten die beteiligten Unternehmen am Mittwoch mit.

Damit wollen sich die beiden Gesellschaften offenbar auch stärker gegen den Konkurrenten Etihad Airways aus Abu Dhabi aufstellen, der Großaktionär der insolventen Fluggesellschaft Air-Berlin und auch Anteilseigner der indischen Airline ist.

Der internationale Luftverkehr boomt in Indien; von dem Wachstum profitieren zurzeit insbesondere Fluggesellschaften vom Golf wie Etihad. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs schließen sich immer mehr Rivalen im Luftverkehr zusammen. Das nun in Mumbai unterzeichnete Abkommen zur engeren Kooperation schließt auch Air France-Partner Delta Air Lines mit ein. Geplant sei eine engere Abstimmung beim Vertrieb und Dienstleistungen. Zudem sei eine Absichtserklärung zur Stärkung der Zusammenarbeit beim Frachtbetrieb unterzeichnet worden.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert