Air France kündigt deutlichen Stellenabbau an

Paris - Am Montag will Air France die Arbeitnehmervertreter über den bevorstehenden Stellenabbau informieren. Mit einem Restrukturierungsplan sollte Einigung mit den Piloten erzielt werden.

Die französische Fluggesellschaft Air France plant einen deutlichen Stellenabbau. Darüber sollen am Montag die Arbeitnehmervertreter unterrichtet werden, wie der Chef des Mutterkonzerns Air France-KLM, Alexandre de Juniac, am Freitag im Gespräch mit dem Radiosender "Europe 1" sagte. In dieser Woche waren Verhandlungen des Managements mit den Piloten über einen Restrukturierungsplan gescheitert.

Daraufhin kündigte Air France am Donnerstag eine Drosselung des Flugbetriebs für die kommenden zwei Jahre an.

Wien (APA) - Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) will den Entwurf zum 12-Stunden-Arbeitstag "optimieren". Man könne "gerne" den Begriff Freiwilligkeit ins Gesetz schreiben, sagte er Mittwoch in der "ZiB2". Proteste gegen die neue Arbeitszeitregelung führte er auf "Panikmache" und Fehlinformation zurück - auch die Tatsache, dass der Tiroler FPÖ-Arbeiterkammer-Fraktionschef aus der Partei ausgetreten ist.
 

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Arbeitszeit - Strache will "Freiwilligkeit" ins Gesetz schreiben

Wien (APA/dpa) - Vor dem Treffen der OPEC-Staaten und weiterer wichtiger Förderländer am Freitag und Samstag in Wien erwarten Experten, dass das Kartell den Ölhahn wieder etwas weiter aufdreht. Damit könnte der Ölpreis sinken - oder zumindest nicht noch weiter steigen.
 

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OPEC-Staaten beraten über Anhebung der Ölförderung

Buenos Aires (APA/dpa) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) kann an Argentinien die angekündigte Finanzhilfe von bis zu 50 Mrd. Dollar (gut 43 Mrd. Euro) gewähren. Die Kreditvereinbarung mit einer Laufzeit von drei Jahren sei am Mittwoch vom IWF-Aufsichtsgremium genehmigt worden, teilte der IWF in Washington mit.
 

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IWF-Gremium billigt Milliardenhilfe für Argentinien