Air Berlin mit mehr Fluggästen im September - Auslastung sinkt

Berlin (APA/dpa) - Der September hat der Niki-Muttergesellschaft Air Berlin mehr Passagiere beschert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Zahl der Fluggäste dank eines ausgeweiteten Angebots um 2,1 Prozent auf knapp 3,4 Millionen. Allerdings blieben in den Fliegern mehr Sitze leer. Bis Sommer 2015 soll das Sitzplatzangebot reduziert werden.

Berlin. Der September hat der Niki-Muttergesellschaft Air Berlin mehr Passagiere beschert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Zahl der Fluggäste dank eines ausgeweiteten Angebots um 2,1 Prozent auf knapp 3,4 Millionen, wie die Konkurrentin der Lufthansa am Dienstag mitteilte. Allerdings blieben in den Fliegern mehr Sitze leer. Die Auslastung verschlechterte sich um 0,3 Punkte auf 86,95 Prozent.

Air Berlin versucht mit einer weiteren Verkleinerung von Flotte und Flugangebot in die Gewinnzone zu kommen. Bis Sommer 2015 soll das Sitzplatzangebot um zehn Prozent schrumpfen, zehn Flugzeuge werden ausgemustert, wie der Vorstand im August angekündigt hatte. Im September stornierte die Gesellschaft zudem eine Bestellung über 33 Boeing-Jets.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro