Agrokor-Krise: Serbiens Berufungsgericht lehnt Sondergesetz ab

Belgrad/Zagreb (APA) - Das kroatische Sondergesetz zur Sanierung des überschuldeten Konzerns Agrokor wird in Serbien nicht angewandt. Die entsprechende Entscheidung des zuständigen Belgrader Wirtschaftsgerichtes im August wurde dies nun auch vom Berufungsgericht bestätigt, meldeten Belgrader Medien am Wochenende.

Die Entscheidung des Berufungsgerichtes erfolgte auf Basis eines Einspruches des kroatischen Agrokor-Sanierers Ante Ramljak.

Agrokor besitzt in Serbien die Handelsketten Mercator und Idea, den Speiseölproduzenten Dijamant, den Tiefkühlkostproduzenten Frikom sowie den Mineralwasserproduzenten Mivela. Sie haben insgesamt rund 10.000 Mitarbeiter.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne