Agrarchemiekonzern Syngenta startete mit Umsatzrückgang ins Jahr

Der starke Dollar und schwierige Marktbedingungen in Nord- und Südamerika haben dem Schweizer Pflanzenschutz- und Saatgutproduzenten Syngenta den Start ins Jahr vermiest. Der Umsatz sank im ersten Quartal um sieben Prozent auf 3,74 Mrd. Dollar (3,3 Mrd. Euro), wie der Konzern aus Basel am Mittwoch mitteilte.

Syngenta schnitt damit weitgehend wie von Analysten erwartet ab. Diese hatten im Schnitt mit 3,75 Mrd. Dollar gerechnet. Syngenta peilt dieses Jahr 300 Mio. Dollar Einsparungen an. Auch würden sich gesunkene Rohstoffkosten positiv auf die Rentabilität auswirken.

Neues zur laufenden Übernahme durch ChemChina gab es nicht. Der Chemieriese aus Peking will für Syngenta 43 Mrd. Dollar auf den Tisch legen. Vollzogen sein soll der bisher größte Zukauf eines chinesischen Unternehmens im Ausland bis Jahresende. Dem Deal müssen allerdings noch wichtige Kartellbehörden zustimmen, insbesondere der Ausschuss für ausländische Investitionen CFIUS in den USA.

Gewinnzahlen gibt das Unternehmen nur zum Halbjahr und am Jahresende bekannt.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach