Adidas verbuchte im dritten Quartal Gewinnsprung

Herzogenaurach (APA/Reuters) - Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas hat vor allem dank florierender Geschäfte in Nordamerika und China im dritten Quartal Umsatz und Gewinn verbessert. Bei einem Anstieg der Erlöse um 9 Prozent auf 5,68 Mrd. Euro schnellte der Gewinn aus den fortgeführten Geschäftsbereichen um 35 Prozent auf 549 Mio. Euro nach oben, wie das Unternehmen heute, Donnerstag, mitteilte.

"Wir haben erneut starke Ergebnisse erzielt und sind auf dem besten Weg, unsere ehrgeizigen Finanzziele für das Geschäftsjahr 2017 zu erreichen", erklärte Vorstandschef Kasper Rorsted.

Wegen des reißenden Absatzes von Turnschuhen und Sportkleidung hatte der Manager bereits im Sommer seine Jahresziele angehoben. Demnach peilt er währungsbereinigt ein Umsatzplus im fortgeführten Geschäft von 17 bis 19 Prozent an. 2016 erlöste der Konzern auf vergleichbarer Basis 18,48 Mrd. Euro. Der Gewinn im fortgeführten Geschäft soll mit 26 bis 28 Prozent sogar etwa doppelt so stark steigen auf 1,36 bis 1,39 Mrd. Euro.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne