Adidas bestätigt Verhaftung von Mitarbeiter in USA

Herzogenaurach (APA/dpa) - Der Sportbekleidungshersteller Adidas steht in den USA unter Druck von Behörden. Eine Unternehmenssprecherin bestätigte am Dienstag die Verhaftung eines Mitarbeiters in den Vereinigten Staaten.

"Wir sind zur Stunde dabei, mehr Informationen über die Situation zu erlangen. Wir haben keine Kenntnis über ein Fehlverhalten und werden vollumfänglich mit den Behörden zusammenarbeiten, um die Situation aufzuklären", sagte sie.

Zuvor hatten US-Medien über Bestechungs- und Korruptionsvorwürfe unter anderem gegen Assistenztrainer von College-Basketball-Teams berichtet. Dabei gehe es darum, dass Nachwuchsspieler in Kontakt mit bestimmten Spielerberatern gebracht werden sollten.

Der Adidas-Aktie bekamen die Neuigkeiten nicht gut. Das Papier verlor auf dem letzten Platz im Dax rund zweieinhalb Prozent.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte