ACS prüft milliardenschweren Verkauf von Hochtief-Aktien

Madrid/Essen (APA/dpa) - Die spanische Hochtief-Mutter ACS erwägt Kreisen zufolge den Verkauf von Hochtief-Aktien im Volumen von 5 Mrd. Euro, falls das Unternehmen für den Autobahnbetreiber Abertis bietet. ACS und Hochtief hätten sich in den vergangenen Wochen mit Investoren getroffen, um über Details eines möglichen Kaufs des spanischen Autobahnbetreibers Abertis in Höhe von 17 Mrd. Euro zu sprechen.

Das meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Die Unternehmen hätten von einigen Investoren dazu keine positive Antwort erhalten.

Es sei bei ACS immer noch nicht entschieden, ob das Unternehmen bis zum 20. Oktober für Abertis bieten werde. Bis dahin muss ACS ein Gegengebot zu der Offert von Atlantia vorlegen. Das Investmentvehikel der italienischen Benetton-Familie hat bereits ein Gebot in Höhe 16,3 Mrd. Euro vorgelegt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro