Acht Interessenten für Pharmakonzern Galenika

Belgrad (APA) - Nach mehreren gescheiterten Privatisierungsversuchen für den staatlichen serbischen Pharmakonzern Galenika hofft die Regierung in Belgrad nun, dass sich diesmal eine Käufer finden wird. Acht Unternehmen hätten innerhalb der vorgegebenen Frist die Ausschreibungsunterlagen erworben, berichteten Belgrader Medien am Donnerstag unter Berufung auf Regierungskreise. Die Angebotsfrist endet am 2. Oktober.

Das serbische Wirtschaftsministerium hat den Anfangspreis der Versteigerung für die 93 Prozent an Galenika mit 25 Millionen (plus ein Euro) festgelegt. Die 25 Mio. Euro sollen laut früheren Medienberichten für die Tilgung eines Teils der Bankverbindlichkeiten von Galenika verwendet werden, die sich auf insgesamt 71 Mio. Euro belaufen.

Als Bieter können sich an der Privatisierungsausschreibung Pharmaunternehmen beteiligen, die im vergangenen Geschäftsjahr mindestens 300 Mio. Euro Umsatz gemacht haben.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte