Acht Firmen haben Interesse am serbischen Kupferproduzenten RTB

Belgrad (APA) - Acht Firmen aus Russland, China und Kanada haben nach Angaben der serbischen Behörden ihr Interesse an einer strategischen Partnerschaft mit dem staatlichen Kupferproduzenten RTB im ostserbischen Bor bekundet. Serbiens Energieminister Aleksandar Antic hat eine Privatisierung für das erste Quartal 2018 angekündigt, berichteten Belgrader Medien am Montag.

Serbien braucht einen Partner, der bereit ist, mehr als 500 Mio. US-Dollar (420,98 Euro) in den Kupferproduzenten zu investieren. Es gehe unter anderem auch um die Erschließung eines neuen Bergwerkes, präzisierte der Minister.

RTB Bor wird seit Jahren aus der Staatskasse mitfinanziert. Serbien hatte sich im Kreditabkommen mit dem IWF bereits Anfang 2015 verpflichtet, die Probleme des Kupferproduzenten und weiterer zehn staatlicher Großfirmen zu lösen.

Die Schulden des Kupferproduzenten waren im Vorjahr mit rund 500 Mio. Euro bewertet worden. Wie Antic heute Montag gegenüber einem Belgrader TV-Sender präzisierte, sei die Schuldenfrage nun geregelt. Alle Schulden würden in den nächsten acht Jahren getilgt werden, so der Energieminister.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert