Acht Firmen haben Interesse am serbischen Kupferproduzenten RTB

Belgrad (APA) - Acht Firmen aus Russland, China und Kanada haben nach Angaben der serbischen Behörden ihr Interesse an einer strategischen Partnerschaft mit dem staatlichen Kupferproduzenten RTB im ostserbischen Bor bekundet. Serbiens Energieminister Aleksandar Antic hat eine Privatisierung für das erste Quartal 2018 angekündigt, berichteten Belgrader Medien am Montag.

Serbien braucht einen Partner, der bereit ist, mehr als 500 Mio. US-Dollar (420,98 Euro) in den Kupferproduzenten zu investieren. Es gehe unter anderem auch um die Erschließung eines neuen Bergwerkes, präzisierte der Minister.

RTB Bor wird seit Jahren aus der Staatskasse mitfinanziert. Serbien hatte sich im Kreditabkommen mit dem IWF bereits Anfang 2015 verpflichtet, die Probleme des Kupferproduzenten und weiterer zehn staatlicher Großfirmen zu lösen.

Die Schulden des Kupferproduzenten waren im Vorjahr mit rund 500 Mio. Euro bewertet worden. Wie Antic heute Montag gegenüber einem Belgrader TV-Sender präzisierte, sei die Schuldenfrage nun geregelt. Alle Schulden würden in den nächsten acht Jahren getilgt werden, so der Energieminister.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne