Abgasskandal setzt VW beim Absatz weiter zu

Abgasskandal setzt VW beim Absatz weiter zu

Europas größter Autokonzern hat im März erneut Einbußen beim weltweiten Verkauf hinnehmen müssen: um 2,7 Prozent ist der Absatz gesunken.

Hambrücken/Wolfsburg Der deutsche Autokonzern Volkswagen kämpft beim Absatz weiter mit den Folgen des Dieselabgasskandals. Im März rollten rund um den Globus 543.700 Fahrzeuge der Marke mit dem VW-Logo zu den Kunden, um 2,7 Prozent weniger als vor Jahresfrist, wie der Wolfsburger Autobauer am Freitag mitteilte.

Dabei konnte ein Absatzplus von 3,6 Prozent auf dem größten Pkw-Markt in China einen Rückgang um 10,4 Prozent in den USA und von 2 Prozent in Westeuropa nicht wettmachen. In Brasilien schrumpften die Auslieferungen wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise sogar um mehr als 35 Prozent. Der Rückgang in Russland fiel nach hohen Einbußen in vergangenen Monaten mit minus 2 Prozent geringer aus.

Auch auf dem Heimatmarkt in Deutschland schlug die Marke VW im März weniger Autos los (minus 8,2 Prozent). Weltweit gingen seit Jahresbeginn 1,46 Millionen Autos zu den Kunden, minus 1,3 Prozent.

London (APA/Reuters) - Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) hat im ersten Quartal die Folgen des gestiegenen Pfund zu spüren bekommen. Die Währungseffekte brockten dem Unternehmen einen Rückgang des Umsatzes um zwei Prozent auf 7,2 Mrd. Pfund (8,2 Mrd. Euro) ein, wie GSK am Mittwoch mitteilte.
 

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Starkes Pfund belastet Bilanz von Pharmakonzern GlaxoSmithKline

Alpbach (APA) - Das Generalthema "Diversität und Resilienz" steht heuer im Fokus des Europäischen Forums Alpbach, in dessen Gestaltung am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien erste Einblicke gegeben wurden. Forums-Präsident Franz Fischler und Geschäftsführer Philippe Narval nannten vor allem drei inhaltliche Schwerpunkte: Populismus und Demokratie, Bildung und Medien sowie Nachhaltigkeit und Innovationen.
 

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Europäisches Forum Alpbach 2018 zu "Diversität und Resilienz"

Wien/Ingelheim (APA) - Der zweitgrößte deutsche Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat 2017 an seinem wichtigen Standort Wien gute Geschäfte gemacht. Vor allem der Erlös mit verschreibungspflichtigen Medikamenten legte zu, Österreich, Polen und Russland blieben die umsatzstärksten Länder.
 

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Boehringer Ingelheim machte 2017 von Wien aus gute Geschäfte