ABB geht Robotik-Partnerschaft mit Kawasaki ein

Zürich/Tokio (APA/sda) - Der Industriekonzern ABB will seine Expertise in Sachen Robotik weiter stärken und geht zu diesem Zweck mit Kawasaki Heavy Industries eine Partnerschaft ein.

Die Kooperation fokussiert sich auf Sicherheits-, Programmierungs-und Kommunikationsaspekte im Bereich "Cobots", so genannte kooperative Roboter, wie ABB am Montag mitteilte. Die globale Kooperation werde sofort in Kraft treten. Sie sei grenzüberschreitend angelegt, wobei ABB als nach eigenen Angaben größter europäischer Anbieter von Robotern mit Kawasaki als einem Riesen unter Asiens Herstellern zusammenarbeite.

ABB und Kawasaki wollen ihre Kräfte zusammenlegen und das gemeinsame Wissen teilen. Durch die Zusammenarbeit versprechen sich die Firmen Vorteile insbesondere bei Robotern mit zwei Armen.

Beide Firmen werden auch künftig ihre eigenen Roboter produzieren und diese selbständig vermarkten.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte