ABB geht Robotik-Partnerschaft mit Kawasaki ein

Zürich/Tokio (APA/sda) - Der Industriekonzern ABB will seine Expertise in Sachen Robotik weiter stärken und geht zu diesem Zweck mit Kawasaki Heavy Industries eine Partnerschaft ein.

Die Kooperation fokussiert sich auf Sicherheits-, Programmierungs-und Kommunikationsaspekte im Bereich "Cobots", so genannte kooperative Roboter, wie ABB am Montag mitteilte. Die globale Kooperation werde sofort in Kraft treten. Sie sei grenzüberschreitend angelegt, wobei ABB als nach eigenen Angaben größter europäischer Anbieter von Robotern mit Kawasaki als einem Riesen unter Asiens Herstellern zusammenarbeite.

ABB und Kawasaki wollen ihre Kräfte zusammenlegen und das gemeinsame Wissen teilen. Durch die Zusammenarbeit versprechen sich die Firmen Vorteile insbesondere bei Robotern mit zwei Armen.

Beide Firmen werden auch künftig ihre eigenen Roboter produzieren und diese selbständig vermarkten.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert