Ab Dezember: Nonstop auf der Schiene von Wien nach Berlin

München/Wien (APA) - Ab dem kommenden Winter wird es eine neue Bahnverbindung zwischen Wien und Berlin geben: Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 soll man dann täglich direkt von Wien nach Berlin und umgekehrt reisen können. Das hat die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn Fernverkehr, Birgit Bohle, am Dienstag in München angekündigt.

Die ICE-Direktverbindung zwischen den beiden Hauptstädten wird über die neue Schnellfahrstrecke von Berlin über Erfurt bis Nürnberg und dann weiter über Regensburg und Passau nach Wien führen.

Auch der Fahrplan für die Direktzüge steht bereits. Der ICE mit der Zugnummer 93 soll täglich Berlin um 10.05 Uhr verlassen und in Wien Hauptbahnhof um 17.47 Uhr eintreffen. In der Gegenrichtung startet der ICE 92 um 10.15 Uhr in Wien, um zwei Minuten vor 18 Uhr in Berlin-Hauptbahnhof einzutreffen. Die Fahrtzeit beträgt damit sieben Stunden und 42 beziehungsweise 43 Minuten.

Die Preise stehen noch nicht fest. Der Normalpreis für eine Fahrkarte von München nach Berlin liegt in der zweiten Klasse bei 150 Euro für die einfache Fahrt.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach