Ronny Pecik verkaufte seine Anteile an der Bank-Austria-Zentrale

Wien (APA) - Der Geschäftsmann und Großinvestor Ronny Pecik hat seine Anteile an der Bank-Austria-Zentrale in der Wiener Innenstadt verkauft. Die denkmalgeschützte Immobilie gehört nun zu je 50 Prozent seinen Ko-Gesellschaftern, den Unternehmerfamilien Leiner und Koch, schreibt das "WirtschaftsBlatt" (Montagsausgabe) unter Verweis auf entsprechende Eintragungen im Firmenbuch.

Pecik ist den Angaben zufolge aus den Firmen Sandrina und Sandoro ausgestiegen. Der Muttergesellschaft Sandrina gehöre über ihre Tochter Sandoro die Schottengasse 6-8 Immobilien GmbH und Co OG, die im Grundbuch als Eigentümerin der Bank-Austria-Zentrale an ebendieser Adresse eingetragen sei. Die Familien Leiner und Koch hatten ihr Möbelhaus Kika/Leiner vor zwei Jahren an die südafrikanische Steinhoff-Gruppe veräußert und dabei angeblich rund 500 Mio. Euro eingenommen.

Die Bank Austria will 2017 ihren neuen Firmensitz am Praterstern beziehen. Der Verkauf der Zentrale am Schottentor soll 135 Mio. Euro eingespielt haben.

Frankfurt (APA/dpa) - Der Euro ist am Mittwoch im frühen Handel auf den höchsten Stand seit Dezember 2014 gestiegen. Während US-Präsident Donald Trump durch seine Handelspolitik verunsichert und den Dollar schwächt, sorgen Spekulationen um den künftigen Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB) beim Euro für Auftrieb. In der Nacht kletterte der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung bis auf 1,2335 Dollar.
 

Newsticker

Trump und EZB trieben Euro auf höchsten Stand seit Ende 2014

Ried im Innkreis (APA) - Der börsennotierte oberösterreichische Flugzeugzulieferer FACC will fürs laufende Geschäftsjahr erstmals eine Dividende auszahlen. Außerdem steige das Unternehmen in die Forschung von Lufttaxis mit Elektroantrieb ein, erklärte Vorstandschef Robert Machtlinger in den "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) am Mittwoch. Selber wolle man keine produzieren.
 

Newsticker

FACC will erstmals Dividende auszahlen

Tokio (APA/dpa) - Eine hohe Nachfrage aus China und der schwache Yen haben den japanischen Exportunternehmen wie Sony oder Toyota das beste Jahr seit der Finanzkrise beschert. Die Ausfuhren seien 2017 um fast zwölf Prozent auf rund 78 Billionen Yen (576,28 Mrd. Euro) und damit auf das höchste Niveau seit 2008 gestiegen, teilte das japanische Finanzministerium am Mittwoch in Tokio mit.
 

Newsticker

Japans Exporte stiegen 2017 auf höchstes Niveau seit Finanzkrise