Ronny Pecik verkaufte seine Anteile an der Bank-Austria-Zentrale

Wien (APA) - Der Geschäftsmann und Großinvestor Ronny Pecik hat seine Anteile an der Bank-Austria-Zentrale in der Wiener Innenstadt verkauft. Die denkmalgeschützte Immobilie gehört nun zu je 50 Prozent seinen Ko-Gesellschaftern, den Unternehmerfamilien Leiner und Koch, schreibt das "WirtschaftsBlatt" (Montagsausgabe) unter Verweis auf entsprechende Eintragungen im Firmenbuch.

Pecik ist den Angaben zufolge aus den Firmen Sandrina und Sandoro ausgestiegen. Der Muttergesellschaft Sandrina gehöre über ihre Tochter Sandoro die Schottengasse 6-8 Immobilien GmbH und Co OG, die im Grundbuch als Eigentümerin der Bank-Austria-Zentrale an ebendieser Adresse eingetragen sei. Die Familien Leiner und Koch hatten ihr Möbelhaus Kika/Leiner vor zwei Jahren an die südafrikanische Steinhoff-Gruppe veräußert und dabei angeblich rund 500 Mio. Euro eingenommen.

Die Bank Austria will 2017 ihren neuen Firmensitz am Praterstern beziehen. Der Verkauf der Zentrale am Schottentor soll 135 Mio. Euro eingespielt haben.

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Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft