Ronny Pecik verkaufte seine Anteile an der Bank-Austria-Zentrale

Wien (APA) - Der Geschäftsmann und Großinvestor Ronny Pecik hat seine Anteile an der Bank-Austria-Zentrale in der Wiener Innenstadt verkauft. Die denkmalgeschützte Immobilie gehört nun zu je 50 Prozent seinen Ko-Gesellschaftern, den Unternehmerfamilien Leiner und Koch, schreibt das "WirtschaftsBlatt" (Montagsausgabe) unter Verweis auf entsprechende Eintragungen im Firmenbuch.

Pecik ist den Angaben zufolge aus den Firmen Sandrina und Sandoro ausgestiegen. Der Muttergesellschaft Sandrina gehöre über ihre Tochter Sandoro die Schottengasse 6-8 Immobilien GmbH und Co OG, die im Grundbuch als Eigentümerin der Bank-Austria-Zentrale an ebendieser Adresse eingetragen sei. Die Familien Leiner und Koch hatten ihr Möbelhaus Kika/Leiner vor zwei Jahren an die südafrikanische Steinhoff-Gruppe veräußert und dabei angeblich rund 500 Mio. Euro eingenommen.

Die Bank Austria will 2017 ihren neuen Firmensitz am Praterstern beziehen. Der Verkauf der Zentrale am Schottentor soll 135 Mio. Euro eingespielt haben.

Karlsruhe (APA/dpa) - Der deutsche Stromkonzern EnBW will verstärkt Infrastrukturleistungen über den Energiebereich hinaus anbieten und geht davon aus, dass konventionelle Kraftwerke künftig nur noch wenig zum Ergebnis beitragen.
 

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EnBW will weg von Kohle und mehr in E-Mobilität investieren

Wien (APA) - Die heimische Kinobranche sorgte 2015 für eine Bruttowertschöpfung von insgesamt 227 Mio. Euro im Inland. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) zur ökonomischen Bedeutung des Sektors, die am Dienstagabend in der Wirtschaftskammer präsentiert wurde. Das Steuer- und Abgabenaufkommen betrug dabei 86 Mio. Euro.
 

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Heimische Kinobranche bringt Bruttowertschöpfung von 227 Mllionen Euro

Ratingen/Hongkong (APA/dpa) - Der Modekonzern Esprit kommt bei seiner Neuausrichtung voran. Durch einen rigiden Sparkurs und die Schließung zahlreicher Läden konnte das Unternehmen mit Firmensitz in Ratingen und Börsennotierung in Hongkong im Geschäftsjahr 2016/17 trotz deutlich gesunkener Umsätze einen Gewinn von 67 Mio. Hongkong-Dollar (7,2 Mio. Euro) ausweisen.
 

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Modekonzern Esprit macht Fortschritte bei Neuausrichtung