260.000 Menschen sitzen in Nis im Dunkeln

Nis. (APA/dpa) - Den Einwohner der drittgrößten Stadt Serbiens, Nis, wurde der Strom abgedreht. Der staatliche Stromversorger hat wegen unbezahlter Rechnungen das Licht abgedreht.

Nis. Die drittgrößte Stadt Serbiens, das im Süden des Landes gelegene Nis, ist wegen nicht gezahlter Rechnungen in der Nacht auf Montag dunkel geblieben. Wegen des Schuldenberges sei die Straßenbeleuchtung in der Stadt mit 260.000 Menschen ausgeschaltet worden, bestätigte der staatliche Stromversorger.

Die Stadt will noch am Montag über einen Schuldenplan verhandeln. Sowohl staatliche Stellen und große Industriebetriebe als auch Privathaushalte zahlen in dem Balkanland ihre Stromrechnungen oft nicht. Aus wirtschaftlichen oder sozialen Gründen wurde bisher auf Sanktionen verzichtet.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne