Produzierender Sektor mit leichtem Umsatzrückgang

Wien (APA) - Der produzierende Bereich in Österreich verzeichnete im 1. Halbjahr einen leichten Umsatzrückgang von 0,1 Prozent auf 121,9 Mrd. Euro. Dies gab die Statistik Austria am Montag bekannt. Ende Juni zählten die 62.264 Ein- und Mehrbetriebsunternehmen dieses Sektors (Sachgüter und Bau) insgesamt 917.661 unselbstständig Beschäftigte.

Wien. Der produzierende Bereich in Österreich verzeichnete im 1. Halbjahr einen leichten Umsatzrückgang von 0,1 Prozent auf 121,9 Mrd. Euro. Dies gab die Statistik Austria am Montag bekannt. Ende Juni zählten die 62.264 Ein- und Mehrbetriebsunternehmen dieses Sektors (Sachgüter und Bau) insgesamt 917.661 unselbstständig Beschäftigte.

Die Beschäftigtenzahl lag damit um 0,5 Prozent höher als ein Jahr davor, die Zahl der Unternehmen sogar um 1,3 Prozent höher. Das geleistete Arbeitsvolumen wuchs im Jahresabstand um 0,1 Prozent auf 714,7 Mio. Arbeitsstunden. Im Sachgüterbereich war der Produktionstrend laut Statistik Austria mit -1,0 Prozent weiter negativ, dafür konnte der Bau seinen abgesetzten Produktionswert um 5,9 Prozent auf 17,4 Mrd. Euro steigern.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne