3,15 Millionen Arbeitslose in EU fanden Ende 2017 wieder Job

Brüssel (APA) - In der EU haben insgesamt 3,153 Millionen Arbeitslose vom dritten zum vierten Quartal 2017 wieder einen Job gefunden. 9,9 Millionen blieben ohne Beschäftigung, geht aus Daten von Eurostat vom Mittwoch hervor. Österreich verzeichnete einen Aufschwung von 67.000 Personen, die im letzten Quartal des Vorjahres wieder eine Arbeit gefunden haben.

Nicht enthalten in der Statistik sind Deutschland und Belgien. Spanien lag mit einem Übergang von der Arbeitslosigkeit in das Erwerbsleben von 812.000 Personen an der Spitze, gefolgt von Frankreich (680.000 Personen), Italien (366.000 Personen) und Großbritannien (319.000 Personen). Dann folgen Portugal (118.000 Personen), Polen (115.000 Personen) und Niederlande (110.000 Personen).

Unter der Marke von 100.000 bleiben Schweden (89.000 Personen), Dänemark (70.000 Personen), ÖSTERREICH (67.000 Personen), Finnland (57.000 Personen), Irland und Rumänien (je 44.000 Personen), Ungarn (43.000 Personen), Griechenland (40.000 Personen), Tschechien (38.000 Personen), Slowakei (27.000 Personen), Kroatien (24.000 Personen), Slowenien (18.000 Personen), Bulgarien und Lettland (je 17.000 Personen), Litauen (14.000 Personen), Estland und Zypern (je 12.000 Personen), Luxemburg (7.000 Personen) und Malta (2.000 Personen).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro