Österreicher im Schnitt 3.400 Kilometer pro Jahr autofrei unterwegs

Wien (APA) - Im vergangenen Jahr waren Frau und Herr Österreicher im Schnitt rund 3.400 Kilometer mit Öffis, Rad und zu Fuß unterwegs. Das berichtete der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) am Freitag und wies darauf hin, dass gegenüber 2005 die autofrei zurückgelegten Kilometer um rund 3,5 Milliarden gestiegen sind.

"Durch ihre autofreie Mobilität vermeiden die Österreicher rund vier Millionen Tonnen CO2 pro Jahr", hieß es seitens der Organisation, die u.a. ein dichteres öffentliches Verkehrsnetz und eine bessere Infrastruktur für das Gehen und Radfahren fordert.

Daten der Statistik Austria würden zeigen, dass es in Österreich bezüglich der Benützung von autofreier Mobilität große Unterschiede gibt. Die Vorarlberger sind demnach die fleißigsten Radfahrer, fast jede zweite Person erledigt Alltagswege (Arbeit, Einkaufen, Kino, Sportplatz, usw.) mehrmals die Woche mit dem Rad. Die Wienerinnen und Wiener sind nicht nur die fleißigsten Öffi-Fahrer, sondern auch die fleißigsten Fußgänger, führte der VCÖ an.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne