Österreicher im Schnitt 3.400 Kilometer pro Jahr autofrei unterwegs

Wien (APA) - Im vergangenen Jahr waren Frau und Herr Österreicher im Schnitt rund 3.400 Kilometer mit Öffis, Rad und zu Fuß unterwegs. Das berichtete der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) am Freitag und wies darauf hin, dass gegenüber 2005 die autofrei zurückgelegten Kilometer um rund 3,5 Milliarden gestiegen sind.

"Durch ihre autofreie Mobilität vermeiden die Österreicher rund vier Millionen Tonnen CO2 pro Jahr", hieß es seitens der Organisation, die u.a. ein dichteres öffentliches Verkehrsnetz und eine bessere Infrastruktur für das Gehen und Radfahren fordert.

Daten der Statistik Austria würden zeigen, dass es in Österreich bezüglich der Benützung von autofreier Mobilität große Unterschiede gibt. Die Vorarlberger sind demnach die fleißigsten Radfahrer, fast jede zweite Person erledigt Alltagswege (Arbeit, Einkaufen, Kino, Sportplatz, usw.) mehrmals die Woche mit dem Rad. Die Wienerinnen und Wiener sind nicht nur die fleißigsten Öffi-Fahrer, sondern auch die fleißigsten Fußgänger, führte der VCÖ an.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"