Wolford macht im 1. Halbjahr mehr Umsatz, aber auch mehr Verlust

Wolford macht im 1. Halbjahr mehr Umsatz, aber auch mehr Verlust

Wolford macht im 1. Halbjahr mehr Umsatz, aber auch mehr Verlust

Der Vorarlberger Wäschekonzern Wolford hat im ersten Halbjahr 2022 zwar den Umsatz um 29,4 Prozent auf 54,3 Mio. Euro kräftig gesteigert - der Betriebsverlust (EBIT) wurde jedoch um 2,1 Mio. auf 16,9 Mio. Euro ausgeweitet. Begründet wird das mit höheren Preisen für Stoffe, Papier, Energie und Logistik sowie kollektivvertraglichen Lohnerhöhungen. Unter diesen Bedingungen könne man auch nicht mit einer Verbesserung des operativen Ergebnisses (EBIT) für das Gesamtjahr rechnen.

Zur Sicherstellung der Liquidität stehen dem Unternehmen laut Mitteilung von Freitagabend Darlehen durch den Mehrheitsgesellschafter zur Verfügung. Darüber hinaus stehe das Unternehmen in engem Austausch mit Kreditinstituten für weitere Finanzierungen.

Der Vorstand spricht von einem guten Trend, man sei auf einem guten Weg, heuer den Vorjahresumsatz zu übertreffen.

2021 hatte Wolford einen Verlust von 5,26 Mio. Euro vor Zinsen und Steuern eingefahren. Heuer im Juli legte Andrew Thorndike sein Vorstandsmandat als Chief Operation Officer (COO) zurück, Anfang August wurde Paul Kotrba interimistisch für sechs Monate zum neuen COO bestellt.

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