VW-Werke in Nordostchina stehen weiter still

VW-Werk in Spanien stoppt Produktion

VW-Werke in Nordostchina stehen weiter still

VW-Werke in Nordostchina stehen weiter still

Volkswagen (VW) muss den Produktionsstopp wegen des Coronalockdowns in drei Werken in der nordostchinesischen Metropole Changchun bis Dienstag verlängern. Wie eine Sprecherin am Montag mitteilte, läuft die Produktion in den Werken in Shanghai allerdings weiter. In Changchun sind ein VW-Werk, ein Audi-Werk sowie ein Komponentenwerk betroffen. Alle drei werden gemeinsam mit dem chinesischen Partner FAW betrieben.

Die Behörden von Changchun hatten vor mehr als einer Woche einen Lockdown für die Neun-Millionen-Metropole angeordnet, nachdem die Corona-Zahlen in der Provinzhauptstadt von Jilin deutlich angestiegen waren. China wird gegenwärtig von seiner schlimmsten Coronawelle seit Beginn der Pandemie überrollt.

Das VW-Werk im nordspanischen Pamplona hat unterdessen wegen der Proteste von Lastwagenfahrern gegen hohe Dieselpreise die Produktion ausgesetzt. "Es fehlen Zulieferteile. Die Maßnahme gilt für einen Tag und bedeutet, dass 1.438 Fahrzeuge nicht hergestellt werden können", sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. In dem Werk in der Provinz Navarra werden die Typen Polo, T-Cross und Taigo produziert.

Zum Wochenstart hat der Automobilkonzern auch zwei neue Partnerschaften in China angekündigt. Angesichts der steigenden Rohstoffpreise sichert sich VW die für das Wachstum in der E-Mobilität benötigten Mengen an Nickel und Kobalt in China durch Partnerschaften.

Dazu unterzeichnete VW Absichtserklärungen mit den Firmen Huayou Cobalt und Tsingshan Group zur Gründung von zwei Gemeinschaftsunternehmen. Eines soll sich auf die Weiterverarbeitung von Batterierohstoffen in Indonesien konzentrieren, das andere sich auf die Raffination von Nickel- und Kobaltsulfaten sowie auf die Produktion von Kathodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien spezialisieren.

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