Volkswagen-Konsortium sicherte sich 93,6 Prozent an Europcar

Damit kann Autovermieter von der Pariser Börse genommen werden

Volkswagen-Konsortium sicherte sich 93,6 Prozent an Europcar

Volkswagen-Konsortium sicherte sich 93,6 Prozent an Europcar

Ein Konsortium um den deutschen Autobauer Volkswagen hat sich 93,6 Prozent am Autovermieter Europcar gesichert. Das teilten die neuen Eigentümer unter Berufung auf Angaben der französischen Finanzmarktaufsicht mit. Damit können sie Europcar wie geplant von der Pariser Börse nehmen.

VW und seine Partner, der Finanzinvestor Attestor und der niederländische Mobilitätskonzern Pon Holdings, hatten den Aktionären einen Aufschlag von einem Cent auf den gebotenen Preis von 50 Cent je Europcar-Aktie geboten, wenn die Schwelle von mindestens 90 Prozent erreicht werde.

Mit 51 Cent werden nun auch die verbliebenen Aktionäre zwangsweise abgefunden. Die für den Erfolg des Übernahmeangebots nötigen 67 Prozent hatte sich das Konsortium längst gesichert.

Der Sixt-Konkurrent soll als Plattform für Autovermietung, Mitfahrdienste und Car-Sharing zum führenden Mobilitätsanbieter ausgebaut werden. Volkswagen beschreitet damit einen anderen Weg als Mercedes-Benz und BMW, die ihre Carsharing-Tochter "Share Now" an die Opel-Mutter Stellantis verkauft haben.

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