Vodafone gibt sich vorsichtig für das Geschäftsjahr 22/23

Ergebnis könnte sinken

Vodafone gibt sich vorsichtig für das Geschäftsjahr 22/23

Vodafone gibt sich vorsichtig für das Geschäftsjahr 22/23

Vodafone ist wegen der hohen Inflation für das laufende Geschäftsjahr auf der Hut. Es rechne mit einem bereinigten Betriebsergebnis (EbitdaaL) zwischen 15 und 15,5 Milliarden Euro, teilte der britische Mobilfunker am Dienstag mit. Damit könnte es auch zu einem Ergebnisrückgang kommen. In dem im März abgelaufenen Geschäftsjahr legte das Ergebnis dank eines starken Deutschlandgeschäfts noch um fünf Prozent auf knapp 15,21 Milliarden Euro zu.

Allerdings lag das am unteren Ende der vom Unternehmen selbst ausgegebenen Spanne und auch unter den Erwartungen von Analysten. Die Aktie fiel denn auch zum Handelsstart um 1,7 Prozent. Der Umsatz kletterte um vier Prozent auf 45,58 Milliarden Euro.

Das Ergebnisplus verdankten die Briten zu großen Teilen ihrem größten Markt, dem Deutschlandgeschäft. Dort stieg das bereinigte Betriebsergebnis von April bis März um 6,5 Prozent auf 5,67 Milliarden Euro. Der aus Österreich stammende Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter verlässt nach sieben Jahren das Unternehmen. Ihm folgt am 1. Juli Philippe Rogge nach.

Vodafone konzentriert sich inzwischen stärker auf Europa und Afrika und setzt auf Einsparungen, kommt aber nur langsam voran. Erst im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen seine Funkmasten-Tochter Vantage Towers auf das Frankfurter Parkett gebracht, die Einnahmen zum Schuldenabbau genutzt und auch andernorts das Portfolio verschlankt.

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