Versorger EnBW verdiente im ersten Quartal mehr

Gaspreise zuletzt um 35 Prozent erhöht

Versorger EnBW verdiente im ersten Quartal mehr

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Der deutsche Energiekonzern EnBW hat nach Zuwächsen im ersten Quartal seine Jahresprognose bestätigt. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) sei von Jänner bis Ende März um rund 46 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Versorger am Freitag mit. Positiv hätten höhere Strompreise, bessere Windverhältnisse bei den Windenergieanlagen an Land und auf See sowie neu in Betrieb genommene Solarparks zu dem Ergebnis beigetragen.

Der Konzern komme auch gut damit voran, den Bezug von russischem Gas und Kohle zu ersetzen. Bereits ab Mitte August werde EnBW keine Kohle mehr aus Russland beziehen. Das bereinigte Ebitda solle im Geschäftsjahr 2022 weiterhin in einer Bandbreite von 3,025 bis 3,175 Mrd. Euro liegen, was einer Steigerung von 2 bis 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspreche. EnBW hatte zuletzt angekündigt, seine Gaspreise um 35 Prozent zu erhöhen um die Folgen des Ukraine-Kriegs abzufedern.

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