Varta senkt wegen Coronafolgen Umsatzprognose

2021 nun Umsatzplus von 3,5 Prozent auf 900 Mio. Euro erwartet

Varta senkt wegen Coronafolgen Umsatzprognose

Varta senkt wegen Coronafolgen Umsatzprognose

Der Batteriekonzern Varta des österreichischen Investors Michael Tojner senkt wegen Einschränkungen infolge der Coronapandemie seinen Jahresausblick. Einige Kunden seien von Verzögerungen bei der Lieferung von Rohstoffen oder Halbleitern betroffen, teilte Varta mit. Einige hätten auch durch lokale Lockdowns in Asien ihre Produktion zeitweise gestoppt. Vor diesem Hintergrund lägen die Neunmonatszahlen unter den Markterwartungen.

Zudem habe der verzögerte Start neuer Kundenprojekte zuletzt belastet, heißt es in der Mitteilung. Für 2021 rechnet Varta nun mit einem Umsatzanstieg um 3,5 Prozent auf 900 Mio. Euro statt auf 940 Mio. Euro. Vom Umsatz sollen weiterhin rund 30 Prozent als bereinigtes operatives Ergebnis (EBITDA) hängen bleiben, was absolut nun rund 275 Mio. Euro entspreche. Mehr Details zum Ausblick dürfte es dann bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal am 11. November geben.

Varta ist insbesondere stark bei Lithium-Ionen-Knopfzellen für die immer beliebteren kabellosen Kopfhörer, aber auch für Hörgeräte. Allerdings hat der Konzern auch die Haushaltsbatterien mit dem Markennamen Varta seit Anfang 2020 wieder im eigenen Haus. Zudem produziert Varta Wallboxen und andere Energiespeicher. Seit einiger Zeit rechnet sich das Unternehmen auch mit Batteriezellen für Elektroautos wachsende Chancen aus.

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