USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutlich gesunken

Analysten hatten mit mehr Anträgen gerechnet

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutlich gesunken

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutlich gesunken

In den USA hat sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter verbessert. In der vergangenen Woche ging die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 28.000 auf 187.000 zurück, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 210.000 Anträgen gerechnet.

Die wöchentlichen Erstanträge gelten als zeitnaher Indikator für die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Mittlerweile hat die Zahl der Hilfsanträge in etwa das Niveau erreicht, das in den Jahren vor der Coronakrise herrschte.

Die US-Notenbank Fed berücksichtigt die Entwicklung am Arbeitsmarkt stark bei ihren geldpolitischen Entscheidungen. Angesicht des robusten Arbeitsmarkts und der hohen Inflation hat die US-Notenbank ihren Leitzins bereits angehoben und für den Jahresverlauf weitere Zinsschritte in Aussicht gestellt. Für Verunsicherung sorgt allerdings der Ukraine-Krieg, dessen konkrete wirtschaftliche Folgen noch nicht absehbar sind.

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