US-Importpreise kräftig gestiegen

Exporteure steigerten Preise im Oktober um 18 Prozent

US-Importpreise kräftig gestiegen

US-Importpreise kräftig gestiegen

Der starke Inflationsdruck in den USA hält an. Die Einfuhrpreise stiegen im Oktober um 10,7 Prozent binnen Jahresfrist, teilte das Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mit. Vor allem importierte Kraftstoffe verteuerten sich deutlich. Damit hat sich der Preisauftrieb beschleunigt: Im September hatten die Importpreise nur um 9,3 Prozent zugelegt, im August um 9,0 Prozent. Zugleich erhöhten die US-Exporteure ihre Preise im Oktober im Rekordtempo von 18,0 Prozent.

Die Verbraucherpreise waren im vergangenen Monat um mehr als sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Das ist die höchste Inflationsrate seit November 1990. Dazu tragen etwa Engpässe bei der Produktion und in den globalen Lieferketten bei. Die rasant steigenden Preise schlagen den Verbrauchern gehörig auf die Stimmung: Das Barometer für die Konsumlaune sank im November auf 66,8 Zähler von 71,7 Punkten im Vormonat, wie die Universität Michigan bei ihrer monatlichen Umfrage herausfand. Das ist der niedrigste Stand seit zehn Jahren.

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